Lebensgefährlicher Messerangriff im Café: Angeklagter schweigt

Dortmund (dpa/lnw) - Eine Bluttat beschäftigt seit Donnerstag das Dortmunder Schwurgericht. Angeklagt ist ein 49-jähriger Mann, der im August 2013 einen zehn Jahre jüngeren Bekannten niedergestochen haben soll. Tatort war der Außenbereich eines Dortmunder Cafés. Das Leben des Opfers konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Die Tatwaffe war ein Brotmesser. Die Klinge hatte unter anderem die Lunge und die Milz verletzt. Die Hintergründe der Tat sind unklar. Fest steht nur, dass es zuvor Streit gegeben hatte. Der Angeklagte hat sich zum Prozessauftakt noch nicht zu den Vorwürfen geäußert. Die Anklage lautet auf Mordversuch.

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