Mehr Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen in NRW

Düsseldorf (dpa/lnw) - In Nordrhein-Westfalen hat es im vergangenen Jahr mehr Unfälle mit sogenannten wassergefährdenden Stoffen gegeben als 2011. Das teilte das Statistische Landesamt am Dienstag mit. Insgesamt 331 Unfälle registrierten die Statistiker, 42 mehr als im Jahr zuvor. Deutlich zurückgegangen ist dagegen die Gesamtmenge der freigesetzten Stoffe. 2011 waren es noch 1669 Kubikmeter, 2012 dagegen mit 794 Kubikmetern etwa die Hälfte. Die meisten Unfälle passierten der Statistik zufolge mit 224 bei der Beförderung der Stoffe. Zu wassergefährdenden Stoffen gehören zum Beispiel Öl, Benzin, Lacke und Chemikalien, wie ein Sprecher des Landesamts erklärte.

Pressemitteilung IT.NRW

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