Mehrheit der Menschen im Ruhrgebiet will Radschnellweg Ruhr

Essen/Düsseldorf (dpa/lnw) - Knapp zwei Drittel der Menschen im Ruhrgebiet halten einer Umfrage zufolge den geplanten Bau eines Radschnellwegs von Hamm bis Duisburg für richtig. Jeder fünfte Berufstätige kann sich vorstellen, für den Weg zum Arbeitsplatz vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen, wenn der Radschnellweg Ruhr Wirklichkeit wäre, wie das nordrhein-westfälische Verkehrsministerium am Freitag mitteilte. 33 Prozent nannten die Radtrasse laut aktueller Forsa-Umfrage im Auftrag des Initiativkreises Ruhr dagegen wenig sinnvoll und nicht richtig.

Die auf Kosten von mehr als 180 Millionen Euro geschätzte Radweg-Trasse soll die Städte im Ruhrgebiet auf einer steigungsarmen und möglichst kreuzungsfreien Strecke von mehr als 100 Kilometern miteinander verbinden.

Pressemitteilung Verkehrsministerium

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