Minister Voigtsberger ist «Esel von Wesel»

Wesel (dpa/lnw) - Der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Harry Voigtsberger (SPD) darf sich «Esel von Wesel» nennen. Das närrische Parlament der niederrheinischen Stadt zeichnete ihn am Sonntag für eine «Eselei» beim Bau einer Umgehungsstraße mit dem karnevalistischen Eselorden aus. Voigtsberger habe den Weselern bei der Maßnahme ein faules Ei gelegt: Asche aus der Müllverbrennung sei im Wasserschutzgebiet verbaut worden. Auch wenn der Patzer mittlerweile behoben sei: «Eine solche Eselei kann nur mit dem Eselorden der Stadt Wesel ausgezeichnet werden», hieß es auf der Urkunde.

Eselorden

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