Ministerin zu landeseigener Kunst: In nächster Zeit geht nichts raus

Düsseldorf (dpa/lnw) - Im Streit um den Umgang mit landeseigener Kunst ist Kulturministerin Ute Schäfer (SPD) Befürchtungen entgegengetreten, es könnte rasch zu Verkäufen kommen. Es gebe keinen Anlass für Sorgen, dass in den nächsten ein, zwei Jahren «etwas außer Landes gegeben wird». Das sagte Schäfer am Mittwoch im Düsseldorfer Landtag in einer Debatte über die Zukunft der Kunstsammlung der landeseigenen WestLB-Nachfolgerin Portigon. Der von ihr einberufene Runde Tisch werde mit vielen Experten ab 5. Februar offen und transparent über den Umgang mit Kunstwerken aus landeseigenen Unternehmen beraten. Die Opposition betonte dagegen, es gebe keinen Grund zur Entwarnung.

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