Mülheim bekommt neues Spitzeninstitut für Energieforschung

Düsseldorf (dpa/lnw) - Ein neues Institut der Max-Planck- Gesellschaft (MPG) soll in Mülheim die Speicherung von Energie erforschen. Das teilten MPG-Präsident Peter Gruss und Nordrhein- Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) am Freitag in Düsseldorf mit. 45 Millionen Euro Fördergeld hat die Landesregierung dem neuen Max-Planck-Institut (MPI) für chemische Energiekonversion für die nächsten vier Jahre zugesagt. Bis zu 400 Mitarbeiter sollen dort erforschen, wie erneuerbare Energien besser gespeichert und damit dauerhaft nutzbar gemacht werden können.

Mitteilung Max-Planck-Gesellschaft

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