NRW-Ministerium: Test-Kapazitäten werden hochgefahren
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Eine Krankenschwester betrachtet in Schutzkleidung zwei Röhrchen. Foto: Bernd Thissen/dpa/Archivbild
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Düsseldorf (dpa/lnw) - Das Gesundheitsministerium in Nordrhein-Westfalen rechnet mit einem steigenden Bedarf an Sars-CoV-2-Tests. Derzeit werden Proben in NRW dezentral von rund 20 zertifizierten privaten Laboren und universitären Laboren durchgeführt, wie ein Ministeriumssprecher auf dpa-Anfrage sagte. Der Arzt oder das Gesundheitsamt, das einen Abstrich aus den Atemwegen eines möglicherweise Betroffenen nimmt, entscheide selbst, welches Labor die Probe dann untersucht.

Wie viele der drei bis vier Stunden dauernden Analysen tagtäglich vorgenommen werden, sei nicht bekannt. Allerdings: «Es ist davon auszugehen, dass die Anzahl der zu untersuchenden Proben weiter steigen wird. Daher werden die Untersuchungskapazitäten weiter hochgefahren.»

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