NRW-Opferschutzbeauftragte: 550 Menschen beraten
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Die NRW-Opferschutzbeauftragte Elisabeth Auchter-Mainz beantwortet die Fragen von Journalisten. Foto: Federico Gambarini/Archiv
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Düsseldorf (dpa/lnw) - Die seit einem Jahr aktive erste Landesbeauftragte für Opferschutz hat mit ihrem Team bereits 550 Kriminalitätsopfer beraten. «Es fragen alle Gruppen an: Junge und Alte, Männer und Frauen», sagte Ex-Generalstaatsanwältin Elisabeth Auchter-Mainz (67) der Deutschen Presse-Agentur. Die neu geschaffene Anlaufstelle hatte am 1. Dezember 2017 ihre Arbeit aufgenommen.

«Wir haben Sexualopfer, Opfer häuslicher Gewalt, Einbruchsopfer, Unfallopfer - es ist alles dabei. Manche kommen direkt nach der Tat, noch bevor sie Anzeige erstattet haben, andere - etwa Missbrauchsopfer - Jahrzehnte später», berichtete Auchter-Mainz.

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