Nach Feuer im Imbiss: Verdacht auf Tötungsdelikt
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Ein Polizist steht im Regen vor einem Streifenwagen dessen Blaulicht aktiviert ist. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Archivbild
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Lübbecke (dpa/lnw) - Nach einem Feuer in einem Imbiss im ostwestfälischen Lübbecke am Donnerstagabend hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. Es bestehe der Verdacht auf schwere Brandstiftung und versuchte Tötung, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei Bielefeld gemeinsam am Freitag mit.

Die Polizei schließt auch einen politischen Hintergrund nicht aus. Es handelt sich um einen arabischen Imbiss. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Gegen Mitternacht war die Feuerwehr wegen starker Rauchentwicklung zu dem geschlossenen Grill gerufen worden. Nach den Löscharbeiten fanden die Ermittler Hinweise auf Brandstiftung. Bewohner in der Wohnung über dem Restaurant wurden nicht verletzt.

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