Nicht alle Pendler erleben Horrorszenario

Düsseldorf (dpa/lnw) - Alle Sitzplätze belegt, dicht gedrängtes Stehen und stickige Luft - viele Pendler hatten sich wegen des Lokführerstreiks auf solch ein Szenario in Bussen, Straßen- und U-Bahnen eingestellt. In Düsseldorf und Umgebung erlebten manche auf dem Weg zur Arbeit aber auch eine Überraschung. In Straßenbahnen wie der 712 von Ratingen nach Düsseldorf war von einem großen Andrang keine Spur. Das allgemein erwartete Gedränge habe es aber auch gegeben, teilte eine Sprecherin der Rheinbahn am Donnerstag mit: Manche Busse der Linie 782 von Hilden nach Düsseldorf konnten wegen Überfüllung keine Fahrgäste mehr mitnehmen.

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