Ölaustritt im Münsterland: Weitere Hinweise auf mögliche Ursache

Gronau (dpa/lnw) - Bei der Suche nach dem Ölleck an einem Kavernenspeicher im westlichen Münsterland ist die Bezirksregierung Arnsberg nach eigenen Angaben einen Schritt weitergekommen. Nach Untersuchungen hat die Behörde nun deutliche Hinweise darauf, dass der Öleintrag von einer bestimmten Kaverne ausgeht. Von Montag an solle eine 220 Meter tiefe Bohrung weitere Erkenntnisse über die Ursache des Ölaustritts liefern, wie die Bezirksregierung am Freitag mitteilte. Am 12. April hatte ein Landwirt auf seiner Rinderweide in der Ortschaft Gronau-Epe dickflüssiges Wasser-Öl-Gemisch entdeckt. Das Öl trat auch an zwei weiteren Stellen aus dem Boden.

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