Opel verzichtet auf «Zwangsversetzungen» - «Klagen vom Tisch»

Bochum/Rüsselsheim (dpa/lnw) - Der Autohersteller Opel verzichtet auf umstrittene Versetzungen von Bochum nach Rüsselsheim. Begründet wird dies mit guten Absatzprognosen für den neuen Zafira. Durch das erwartete Verkaufsplus könne das Bochumer Werk, in dem der Zafira Tourer gebaut wird, im kommenden Jahr besser als geplant ausgelastet werden, teilte die Adam Opel AG am Dienstag mit. Deshalb könne den betroffenen Mitarbeitern, eine Weiterbeschäftigung im Bochumer Werk ermöglicht werden. Damit seien 75 Änderungskündigungen von Bochumer Opel-Mitarbeitern vom Tisch, sagte ein Sprecher in Rüsselsheim.

Opel-Mitteilung

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