Polizeieinsätze wegen Schnee und Glätte: Weiter kalt in NRW
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Durch den tief verschneiten Wald gehen Spaziergänger in einem Skigebiet. Foto: Federico Gambarini/dpa
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Essen (dpa/lnw) - Schnee und Glätte auf den Straßen haben in Teilen Nordrhein-Westfalens in der Nacht zu Freitag Polizeieinsätze verursacht. In Bonn seien in zwei Fällen Autos wegen Glätte von der Straße abgekommen, wie ein Sprecher der Polizei am Freitagmorgen sagte. Auch in Detmold rutschte ein Wagen wetterbedingt auf der B1 weg und fuhr gegen eine Leitplanke. Verletzt wurde aber niemand, hieß es. Im Sauerland, etwa in Brilon oder in Meschede, hatten es die Einsatzkräfte mit mehreren Lastwagen zu tun, die sich auf der Straße an Steigungen festgefahren hatten.

In vielen Städten und Regionen in NRW hatte es in der Nacht zu Freitag geschneit, wie zum Beispiel im Bergischen Land. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) geht es am Freitag zunächst winterlich weiter. Oberhalb von 200 Metern rechnet der DWD bis zum Vormittag mit weiteren Schneefällen, im Tiefland eher mit Schneeregen oder Regen. Im Bergland warnte der Wetterdienst vor Dauerfrost. Die Höchstwerte liegen zwischen ein und vier Grad am Niederrhein.

Dichte Wolken und bedeckter Himmel sind laut DWD am Samstag und Sonntag möglich. Am Samstag könne es bei Temperaturen bis an die minus drei Grad im höheren Bergland noch einmal schneien, ansonsten soll es größtenteils trocken bleiben. Zwischen null und drei Grad wird es dem Wetterdienst zufolge dann am Sonntag. Im Bergland sei weiter Dauerfrost möglich.

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