Prostituierte ins Büro bestellt und mit Falschgeld bezahlt

Düsseldorf (dpa/lnw) - Ein 37-jähriger Unternehmer aus Düsseldorf soll sich Prostituierte ins Büro bestellt und die Damen für ihre Dienste mit Falschgeld bezahlt haben. 52 falsche 50-Euro-Banknoten soll er so in Umlauf gebracht haben, berichtete die Polizei am Dienstag. Entsprechend seien die Damen um insgesamt 2600 Euro betrogen worden. Bei seiner Festnahme habe der Mann zu den Vorwürfen geschwiegen. Fünf Frauen hatten sich bei der Polizei gemeldet. Die Ermittler suchen nun weitere Damen, denen der Selbstständige ebenfalls «Blüten» angedreht hat.

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