Raser dreht vor Augen der Polizei auf: Fahrverbot droht
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Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild
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Münster (dpa/lnw) - Bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Münster hat sich ein Autofahrer nach einer ersten Verwarnung etwas zu schnell entfernt und muss jetzt wohl seinen Führerschein abgeben. Der 39-Jährige war laut Mitteilung der Polizei von Mittwoch zunächst stadtauswärts mit 95 Stundenkilometern erwischt worden. Erlaubt war dort 70. Der Verkehrssünder fragte daraufhin die Beamten, ob er den Führerschein jetzt los sei? Die Polizisten beruhigten ihn und notierten die Daten für ein Bußgeld. Dann raste er auf einer anderen Straße innerorts mit 74 Stundenkilometern und aufheulendem Motor davon. Erlaubt waren hier 50. Fazit nach der zweiten Messung: Jetzt droht doch ein Fahrverbot.

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