Rentenversicherung klagt über unnötige Anträge auf Mütterrente

Münster/Düsseldorf (dpa/lnw) - Bei der Deutschen Rentenversicherung Westfalen gehen zunehmend Anträge auf Mütterrente ein. Dabei seien solche Anträge nicht nötig, betonte die Behörde am Freitag in Münster. Die Neubewertung der Erziehungszeiten erfolge von Amts wegen. «Obwohl es noch keine gesetzliche Regelung gibt, gehen immer mehr formlose Anträge auf Neuberechnung der Kindererziehungszeiten ein», erläuterte die Deutsche Rentenversicherung Westfalen. Das halte unnötig auf. Die schwarz-rote Bundesregierung will die Erziehungszeiten von rund 9,5 Millionen Frauen, deren Kinder vor 1992 zur Welt kamen, besser honorieren. Das entsprechende Gestez muss aber noch vom Bundestag beschlossen werden.

PM Deutsche Rentenversicherung Westfalen

Bundesregierung zu Rentenpaket

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