Rheinmetall mit Rekord bei operativem Gewinn
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Das Logo der Rheinmetall AG an der Konzernzentrale. Foto: Caroline Seidel/dpa
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Düsseldorf (dpa) - Gute Geschäfte in der Rüstungssparte haben den Rheinmetall-Konzern 2019 die Schwäche im Autogeschäft verschmerzen lassen. Konzernweit stieg der Umsatz auf Basis vorläufiger Zahlen um knapp zwei Prozent auf rund 6,3 Milliarden Euro, wie das im MDax gelistete Unternehmen am Montag in Düsseldorf mitteilte.

Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn stieg um rund drei Prozent auf den Höchstwert von 505 Millionen Euro. Das Ergebnis nach Steuern stagnierte im vergangenen Jahr aber bei 354 Millionen Euro.

Der Düsseldorfer Rüstungskonzern profitierte erneut von den steigenden Ausgaben für militärische Güter. So wuchs der Umsatz im Bereich «Defence» um 9,4 Prozent, während die Automobil-Sparte einen Umsatzrückgang von 6,6 Prozent verbuchte. Als Zulieferer leidet das im MDax gelistete Unternehmen schon seit geraumer Zeit unter dem schwächelnden Geschäft der Auto-Hersteller.

Der Düsseldorfer Konzern hat weltweit rund 25 000 Mitarbeiter, die Automotive-Sparte sitzt in Neckarsulm bei Stuttgart. Endgültige Zahlen für 2019 will Rheinmetall am 18. März vorlegen.

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