Rheinmetall stoppt Börsengang-Pläne der Autosparte

Düsseldorf (dpa) - Der Autozulieferer und Rüstungskonzern Rheinmetall hat die Pläne für einen Börsengang seiner Automobilsparte gestoppt. Das Unternehmen begründete diese Entscheidung am Donnerstag mit der Instabilität an den Kapitalmärkten. Deshalb seien die Voraussetzungen für einen Börsengang der Kolbenschmidt Pierburg AG (Neckarsulm) derzeit nicht gegeben. Deutschlands größter Rüstungshersteller hatte im Juli angekündigt, die Zwei-Säulen- Strategie des Konzerns zu überprüfen und dabei über einen Rückzug aus dem Autogeschäft nachzudenken.

Mitteilung Rheinmetall

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