Rheinmetall wird für Rüstungssparte etwas optimistischer
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Das Logo der Rüstungskonzerns und Autozulieferers Rheinmetall. Foto: Caroline Seidel/dpa/Archivbild
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Düsseldorf (dpa) - Der Rüstungskonzern und Autozulieferer Rheinmetall wird bei seiner Jahresprognose für die Rüstungssparte wegen gut laufender Geschäfte etwas optimistischer. Demnach erwartet der MDax-Konzern in der Sparte für 2020 nun ein Umsatzplus zwischen 6 und 7 Prozent, nachdem bisher eine Spanne zwischen 5 und 7 Prozent erwartet worden war, wie das Unternehmen am Donnerstag in Düsseldorf bei der Vorlage ausführlicher Zahlen für das zweite Quartal mitteilte. Für die operative Marge strebt Rheinmetall jetzt einen Wert von rund 10 Prozent an und damit das obere Ende der zuvor in Aussicht gestellten Spanne zwischen 9 und 10 Prozent.

Für die durch die Corona-Krise arg gebeutelte Automotive-Sparte sei eine verlässliche Prognose wegen der anhaltenden Unsicherheiten dagegen weiter nicht möglich, hieß es. Allerdings strebt Rheinmetall für die Sparte ein operatives Jahresergebnis zwischen minus 30 Millionen Euro und dem Erreichen der Gewinnschwelle an, sofern ein weiterer Lockdown ausbleibt.

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