Rheinpegel fallen immer tiefer - Schifffahrt behindert

Duisburg/Bochum (dpa/lnw) - Die anhaltende Trockenheit lässt die Rhein-Pegelstände in NRW immer tiefer fallen und behindert die Schifffahrt. Am Dienstagmorgen um 5.00 Uhr stand der Rheinpegel in Duisburg nur noch bei 1,95 Meter - in der Fahrrinne blieben damit rund 2,50 Meter Wassertiefe, sagte der Pressesprecher des Wasser- und Schifffahrtsamtes, Bernd Schönfelder. Große Schiffe und schwere Schubverbände könnten damit nicht mehr voll beladen fahren. Höhere Wasserstände sind nach Auskunft der Meteorologen vorerst nicht in Sicht. Nennenswerte Niederschläge zeichneten sich in den nächsten Tagen nicht ab, sagte Thomas Cesko vom Wetterdienst Meteomedia.

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