Rosenmontag für Rettungskräfte «relativ ruhig»

Köln (dpa/lnw) - Der Rosenmontag ist für Feuerwehr und Rettungsdienste in Köln und Düsseldorf «relativ ruhig» gewesen. Das teilten die Feuerwehren am Dienstag mit. Das Glasverbot in der Düsseldorfer Innenstadt habe sich weiter positiv ausgewirkt, sagte ein Feuerwehr-Sprecher. Die Zahl der Schnittverletzungen sei gesunken. Nach der Auflösung des Düsseldorfer Zuges wurde den Angaben zufolge eine 63-jährige Ordnerin von einer Zugmaschine erfasst und schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. In Köln ging die Zahl der Einsätze nach vorläufigen Angaben leicht zurück. In den meisten Fällen seien die Helfer zu internistischen Notfällen ausgerückt, etwa zu Jecken mit Kreislaufproblemen, sagte ein Sprecher.

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