Ruhrtriennale setzt auf begehbare Kunst-Installationen

Bochum/Essen (dpa/lnw) - Monumental und begehbar: Die großen Installationen der diesjährigen Ruhrtriennale beziehen das Publikum gezielt mit ein. «Das ist der Charakter eines performativen Kunstfestivals. Ich will nicht einfach Bilder aufhängen oder eine Skulptur präsentieren», sagte Intendant Heiner Goebbels nach der Vorstellung der Arbeiten in Essen und Duisburg. Dort sind seit Freitag Werke international renommierter Künstler zu erleben. Der offizielle Auftakt der Ruhrtriennale stand am Freitagabend mit dem Musiktheaterstück «Delusion of the Fury» an. Bis zum 6. Oktober werden quer durch das Ruhrgebiet ehemalige Zechen, Stahlwerke und Maschinenhallen zur Bühne für Theater, Tanz und Musikkreationen der internationalen Avantgarde.

Programm Ruhrtriennale

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