«Salto» soll Chancen von Schülern aus armen Elternhäusern verbessern

Gelsenkirchen (dpa/lnw) - Schüler aus bildungs- und einkommensschwachen Familien können sich noch so sehr anstrengen - ihre Chancen sind geringer die von Kindern hochqualifizierter Eltern. Ein gemeinsamen Projekt über drei Jahre unter dem Namen «Salto» soll Wege finden, das zu ändern. Drei Gesamtschulen aus Bottrop, Herten und Gelsenkirchen (Emscher-Lippe-Raum) schließen sich zusammen, um die Zahl der Schüler ohne Abschluss (7,1 Prozent) zu senken und um Leistungen und Sprachkompetenz zu verbessern. Das teilte die Bezirksregierung Münster zum Start am Montag in Gelsenkirchen mit. Begleitet wird das Projekt durch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie die Ruhr-Universität Bochum.

Janusz Korczak Gesamtschule zum Projekt

Rosa Parks Schule

Gesamtschule Gelsenkirchen Ückendorf

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