Schalke-Manager Heidel hatte Probleme mit dem BVB-Spiel
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Schalke-Manager Heidel hatte Probleme mit dem BVB-Spiel. Foto: Bernd Thissen/Archiv
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Gelsenkirchen (dpa/lnw) - Schalkes Sportvorstand Christian Heidel hatte Mühe, das Champions-League-Achtelfinalspiel von Borussia Dortmund am Mittwoch bei Tottenham Hotspur in voller Länge zu sehen. «Für die Zuschauer ist es sehr kompliziert geworden. Ich saß vor dem Fernseher und wollte bei Sky das Dortmund-Spiel schauen. Plötzlich wurde umgeschaltet auf Amsterdam gegen Madrid. Da habe ich eine Zeit gebraucht, um zu verstehen, dass das ganze Spiel bei DAZN gezeigt wird», berichtete Heidel mit einem Schmunzeln am Donnerstag.

Darüberhinaus unterstützt der 57-Jährige den Vorschlag von Karl-Heinz Rummenigge. Der Vorstandsvorsitzende vom Bundesliga-Rivalen Bayern München hatte gefordert, dass die Spiele der Königsklasse mit deutscher Beteiligung zumindest teilweise im frei empfangbaren TV zu sehen sein sollten. «Wenn die wirtschaftlichen Vorstellungen mit dem Free-TV in Einklang zu bringen sind, dann wäre ich auch dafür», sagte Heidel.

Seit dieser Saison teilen sich der Pay-TV-Sender Sky und der kostenpflichtige Streamingdienst DAZN die Exklusivrechte an der Champions League. Sky überträgt die Partien teilweise nur in einer Konferenzschaltung.

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