Siebeneinhalb Jahre Haft für tödliche Messerstiche

Osnabrück/Ibbenbüren (dpa/lnw) - Im Prozess um den gewaltsamen Tod eines jungen Mannes aus dem münsterländischen Ibbenbüren ist ein 18-Jähriger zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Er hatte im vergangenen September bei einem Streit das 22 Jahre alte Opfer mit einem Messer erstochen. Der 18-Jährige hatte die Tat im Prozess am Landgericht Osnabrück eingeräumt. Er hatte aber betont, er habe seinen Kontrahenten nicht umbringen, sondern nur kampfunfähig machen wollen. Ein 19 Jahre alter Mitangeklagter wurde wegen schwerer räuberischer Erpressung zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt.

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