«Spätberufener» Zimmermann wird Weihbischof an der Ruhr

Essen (dpa) - Mit dem Gelsenkirchener Propst Wilhelm Zimmermann wird ein «Spätberufener» Weihbischof im Ruhrbistum: Der 65-Jährige hatte vor seiner Priesterweihe fast zehn Jahre als kaufmännischer Angestellter gearbeitet und parallel sein Abitur am Abendgymnasium nachgeholt. Er gilt als volksnah und beliebt - insbesondere in seiner Heimatstadt Gelsenkirchen, wo er mit der Pfarrei St. Urbanus eine der größten Pfarreien Deutschlands mit fast 39 000 Gläubigen leitet. Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck gab die Personalie am Freitagmittag bekannt.

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