Steigende Flüchtlingszahlen - Städten in NRW fehlen Unterbringungen

Düsseldorf (dpa/lnw) - Viele Städte in Nordrhein-Westfalen haben Probleme bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Die bestehenden Unterkünfte reichen häufig nicht mehr aus, Asylbewerber müssen in Wohncontainern, ehemaligen Schulen oder Hotels untergebracht werden. Das ergab eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa in mehreren Städten in NRW. Köln, Essen und Duisburg haben bereits eigene Arbeitsgruppen gebildet, die nach geeignetem Wohnraum suchen. Landesweit wurden in diesem Jahr bis Ende September knapp 16 000 Asylerstanträge registriert - im gleichen Vorjahreszeitraum waren es 9800.

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