Streit um Bombenräumung der RRX-Trasse vor Gericht

Düsseldorf (dpa/lnw) - Bund, Land und Bahn streiten sich um die Kosten für die Räumung der künftigen Strecke des Rhein-Ruhr-Express (RRX) von Weltkriegsbomben. Das Düsseldorfer Verwaltungsgericht wird den Fall heute verhandeln. Noch vor Baubeginn wollen die Parteien geklärt wissen, wer für den Einsatz der Kampfmittel-Experten aufkommen muss. Um wie viel Geld es geht, ist dabei noch unklar, weil niemand weiß, wie viele Bomben beseitigt werden müssen. Insgesamt ist die Trasse nach Bahnangaben 130 Kilometer lang, sie wird aber nicht auf der vollen Länge neu gebaut.

Grafik erster Streckenabschnitt

Pressemitteilung

RRX-Infos der DB

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