Streit um Initiative «Tatkraft» - Ministerpräsidentin wehrt sich

Düsseldorf (dpa/lnw) - NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hat Vorwürfe der CDU zurückgewiesen, sie betreibe verdeckte Parteienfinanzierung. Die Kampagne der CDU gegen ihre Betriebstouren und Bürgergespräche liefen ins Leere, sagte Kraft am Dienstagabend vor Journalisten in Düsseldorf. Die CDU wirft Kraft vor, mit ihrer Veranstaltungsreihe «Tatkraft» SPD-Werbung aus der Staatskasse zu bezahlen. Die CDU hat deshalb bereits die Bundestags- und die Landtagsverwaltung eingeschaltet. Sie habe den Landtagspräsidenten gebeten, schnell zu prüfen, ob ihre Arbeitstage in Betrieben gegen Haushaltsrecht verstoßen, sagte Kraft.

Tatkraft-Info der Landesregierung

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