Teilevakuierung der Bonner Uniklinik: Bombe entschärft
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Ein Auto verlässt die Uniklinik. Foto: Oliver Berg/dpa
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Bonn (dpa) - Die Bonner Uniklinik musste am Donnerstag 200 Patienten wegen einer Bombenentschärfung verlegen - in Corona-Zeiten keine ganz einfache Übung. Unter den Patienten befanden sich auch elf Corona-Kranke, die zum Teil auf der Intensivstation versorgt wurden. Die meisten Patienten wurden in anderen Teilen der Uniklinik untergebracht, einige in andere Krankenhäuser verlegt. Die Entschärfung der Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgte am Nachmittag. «Alle Sperrungen sind aufgehoben», sagte anschließend ein Sprecher der Stadt. Auch knapp 1200 Anwohner hatten ihre Häuser verlassen müssen.

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