ThyssenKrupp-Stahlsparte vor Verkäufen: 1820 Mitarbeiter betroffen

Gelsenkirchen/Essen (dpa) - ThyssenKrupp hat in seiner Stahlsparte den Verkauf von Werken mit insgesamt rund 1820 Mitarbeitern eingeleitet. Der Aufsichtsrat der betroffenen Sparte ThyssenKrupp Electrical Steel habe den vorbereitenden Maßnahmen für den Verkaufsprozess zugestimmt, teilte das Unternehmen am Dienstag in Duisburg mit. In Deutschland ist die Trennung von dem Werk Gelsenkirchen mit rund 620 Mitarbeitern geplant. Daneben will ThyssenKrupp die Werke im französischen Isbergues mit 590 Beschäftigten und im indischen Nashik mit rund 610 Beschäftigten verkaufen.

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