Tödlicher Tauchunfall: Keine Ermittlungen gegen Bad-Personal
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Ein Einsatzwagen der Feuerwehr. Foto: Hendrik Schmidt/Archiv
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Mülheim/Ruhr (dpa/lnw) - Nach dem Tod eines 27 Jahre alten Tauchers in einem Mülheimer Schwimmbad hat die Polizei ihre Ermittlungen eingestellt. Es habe kein Fehlverhalten des Schwimmbadpersonals festgestellt werden können, sagte ein Sprecher der zuständigen Polizei Essen am Donnerstag. Der aus Aachen stammende Mann war am 19. Februar leblos im Becken gefunden worden. Er musste reanimiert werden und kam anschließend ins Krankenhaus. Dort starb er sechs Tage später. Nach Angaben der Feuerwehr Mülheim hatte der Mann als sogenannter Apnoe-Taucher trainiert. Bei dieser besonderen Form des Tauchsport geht es darum, nur mit dem zuvor eingeatmeten Sauerstoff möglichst lange zu tauchen. Mehrere Medien hatten über den Fall berichtet.

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