Toilettenaufsicht erstreitet 1000 Euro Trinkgeld

Gelsenkirchen (dpa/lnw) - Eine Toilettenaufsicht eines Reinigungsunternehmens hat im Kampf um Anteile an den Sammelteller- Einnahmen 1000 Euro vor Gericht erstritten. Die Angestellte und ihr Arbeitgeber einigen sich am Donnerstag vor dem Arbeitsgericht Gelsenkirchen auf einen Vergleich. Zuvor hatte das Gericht in einem ersten Verfahren einen grundsätzlichen Anspruch der Frau auf einen Anteil gesehen und das Unternehmen zunächst zur Auskunft über die Höhe der eingenommenen Gelder verurteilt. Insgesamt sollen in den zwei beklagten Monaten im Centro Oberhausen 30 000 Euro zusammengekommen sein. Daran waren mehrere Angestellte beteiligt.

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