Unis und Studierende uneins über Anwesenheitspflicht
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Studierende sitzen in einem Hörsaal. Foto: Peter Kneffel/Archiv
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Düsseldorf (dpa/lnw) - Die von der schwarz-gelben Landesregierung geplante Wiedereinführung der Anwesenheitsplicht für Studenten stößt an den Hochschulen in NRW auf ein geteiltes Echo. Viele Studenten fühlen sich bevormundet - doch die Unis glauben, dass man den Studierenden mit allzu großen Freiheiten auch keinen Gefallen tut. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei mehreren Hochschulen.

Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos) plant, dass Hochschulen in NRW künftig wieder die Anwesenheit von Studierenden in Seminaren verlangen können. Die rot-grüne Vorgängerregierung hatte eine solche Anwesenheitskontrolle 2014 verboten und dies unter anderem mit der Studierfreiheit begründet.

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