Verband: Nach Loveparade-Toten nur «Hyperaktivität und Hysterie»

Frankfurt/Main (dpa/lnw) - Aus der Loveparade-Katastrophe in Duisburg sind nach Einschätzung von Organisatoren von Großveranstaltungen die falschen Konsequenzen gezogen worden. Statt Sicherheitsauflagen bundesweit zu regeln, herrsche «Hyperaktivität und Hysterie», sagte Joachim König, Präsident des Europäischen Verbandes der Veranstaltungs-Centren (EVVC) am Mittwoch auf der Messe Prolight+Sound in Frankfurt. Er beklagte «unsinnige Auflagen der Genehmigungsbehörden, die teilweise zur Nichtfinanzierbarkeit von Veranstaltungen führen».

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