Verbraucherschützer: Hinweise auf Handel mit Arztterminen

Düsseldorf (dpa/lnw) - Verbraucherschützer haben Hinweise auf einen unzulässigen Handel mit Arztterminen. «Die Beschwerden häufen sich. Sie kommen aus ganz Deutschland», sagte Christiane Lange, Expertin der Verbraucherzentrale NRW in Düsseldorf, am Mittwoch. Verbraucher hätten berichtet, dass ihnen zu Preisen für 40 bis 75 Euro ein rascher Termin angeboten werde, andernfalls erst in mehreren Monaten. Dies soll in einigen Fällen auch geschehen sein, obwohl die Patienten über akute Beschwerden klagten. «Das ist aus unserer Sicht unzulässig», sagte Lange. Zuvor hatte die «WAZ» (Mittwoch) darüber berichtet.

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