Vogelgrippe in den Niederlanden: 43 000 Tiere getötet

Viersen (dpa/lnw) - Nach dem Ausbruch der Vogelgrippe im niederländischen Limburg warnt das Kreisveterinäramt Viersen vor einer Ansteckungsgefahr für Geflügelhöfe in der Nähe der Grenze. Wie das Veterinäramt am Mittwoch mitteilte, wurden in einem Limburger Mastbetrieb knapp 43 000 Puten getötet. In dem Betrieb war eine leichte Form der Vogelgrippe ausgebrochen. Der Grippetyp sei laut Veterinäramt hoch ansteckend für Vögel. Für Menschen bestehe keine Gefahr. Privaten wie gewerblichen Geflügelzüchtern werde empfohlen, ihre Tiere zum Schutz vor Infektionen im Stall zu halten.

Pressemitteilung Kreis Viersen

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