Vollsperrung der Schleuse Henrichenburg endet
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Die Tore der Schleuse Henrichenburg sind geschlossen. Foto: Bernd Thissen/Archivbild
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Waltrop (dpa/lnw) - Die gut sechswöchige Vollsperrung der Kanalschleuse Henrichenburg wegen Reparaturarbeiten endet an diesem Mittwochabend. Voll befahrbar ist die für den Gütertransport im Ruhrgebiet wichtige Schleuse im Dortmund-Ems-Kanal bei Waltrop jedoch noch nicht. Sieben Wochen lang bis zum 18. September bleibt der Betrieb noch eingeschränkt. Schiffe können sie nach Voranmeldung nur zwischen 19.00 und 02.45 Uhr passieren. Von den Baumaßnahmen betroffen ist vor allem der Kanalhafen in Dortmund.

Grund für die Sperrung sind nach früheren Angaben des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes in Duisburg Reparaturarbeiten an dem in die Jahre gekommenen Bauwerk in Waltrop. Unter anderem muss die Antriebs- und Steuerungstechnik der Schleuse erneuert werden. An regulären Tagen passieren pro Tag etwa 10 bis 15 Schiffe die Schleuse. Sie haben vor allem Kies, Sand und andere Schüttgüter geladen. Schiffe, die Dortmund anlaufen oder von dort in Richtung Rhein oder deutsche Nordseeküste fahren wollen, müssen durch diese Schleuse des Dortmund-Ems-Kanals.

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