Vor Bayern-Spiel: Verletzten-Misere spitzt sich weiter zu
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Konstantin Rausch von Köln hält sich seine Hand ans Gesicht. Foro: Ina Fassbender/Archiv Foto: Ina Fassbender
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Köln (dpa/lnw) - Die Personal-Situation beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln spitzt sich vor dem Gastspiel des Tabellenletzten beim feststehenden Herbstmeister Bayern München am Mittwoch (20.30 Uhr) weiter zu. Dem FC fehlen nun auch noch Abwehrspieler Konstantin Rausch wegen Erschöpfung und Stürmer Sehrou Guirassy wegen eines entzündeten Fußnagels. Zudem wird Yuya Osako nach abgelaufener Sperre nicht zurückkehren, der Japaner fällt wegen einer Lungenentzündung sogar für den Rest des Jahres aus. Zurück kommt lediglich Abwehrspieler Jorge Meré. Somit fehlen Trainer Stefan Ruthenbeck insgesamt zwölf Profis.

Trotz der scheinbar aussichtslosen Lage mit nur drei Punkten aus 15 Spielen wollen sich die Kölner beim Debüt von Sportchef Armin Veh nicht verstecken. «Man sagt, wir hätten nichts zu verlieren. Aber wir haben sehr wohl etwas zu verlieren», sagte Ruthenbeck: «Wir wollen frech sein und attackieren, trotz unserer Situation.»

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