Vor Welt-Alzheimertag: Forschung vorgestellt

Düsseldorf (dpa/lnw) - Allein in Nordrhein-Westfalen leben etwa 320 000 Demenzkranke, und die Tendenz ist steigend. Vor dem Welt-Alzheimertag am 21. September stellt Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) heute die Forschung auf dem Gebiet in Nordrhein-Westfalen vor. Drei Wissenschaftler aus Witten und Bonn präsentieren den aktuellen Stand der Demenz- und Alzheimer-Forschung. Sie arbeiten am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), das sich als einzige außeruniversitäre Forschungseinrichtung dem Thema in allen Aspekten widmet. In NRW hat das DZNE zwei Standorte, in Bonn und in Witten. Der Arbeitsschwerpunkt in Witten ist die Entwicklung von Versorgungsstrategien für Demenzkranke. In Bonn geht es um neue Diagnoseverfahren.

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