Weiberfastnacht: Kölner Polizei zieht durchwachsene Bilanz

Köln (dpa/lnw) - Nach Weiberfastnacht hat die Polizei in Köln eine durchwachsene Bilanz gezogen. «Es war eigentlich der ganz normale Wahnsinn - aber dazu gehören eben auch eine Reihe unerfreulicher Ereignisse», sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Rund 50 000 Jecken hätten überwiegend fröhlich und friedlich in der Altstadt gefeiert. «Aber mit zunehmendem Alkoholpegel kippt irgendwann die Stimmung und das Aggressionspotenzial steigt.» Wegen des einsetzenden Regens hätten sich mehr Karnevalisten als sonst schon früh in den Kneipen gedrängt, wo sich die Stimmung teils sehr aufgeheizt habe. Bei zwei Unfällen an Straßenbahnhaltestellen erlitten zwei Menschen schwere Verletzungen.

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