Werberat: Frauenfeindlichkeit wird mehr wahrgenommen

Berlin (dpa) - Der Ärger über frauenfeindliche Werbung beschäftigt den Deutschen Werberat nach wie vor oft. Sexistische Werbung komme nicht häufiger vor, sondern die Bevölkerung sei sensibler geworden, sagte Geschäftsführerin Julia Busse der Deutschen Presse-Agentur. Aktuell gebe es eine Debatte über die Gleichstellung von Frauen und Männern und das betreffe auch herabwürdigende Darstellungen von Frauen in der Werbung. Das Arbeitsgericht Mönchengladbach verhandelt am Mittwoch über den Fall eines Verkaufsreisenden, der sich weigerte, ein Fahrzeug mit anzüglicher Werbung zu fahren. Dem Mann wurde gekündigt, wogegen er klagte.

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