Sprüche vom 8. Bundesliga-Spieltag

Berlin (dpa) - Die Nachrichtenagentur dpa dokumentiert die besten Sprüche des 8. Spieltages der Fußball-Bundesliga:

«Unser Spiel hat bis zum 0:2 zu verkopft und ein bisschen verkrampft ausgesehen.» (Mainz-Trainer Thomas Tuchel nach dem 3:3 beim 1. FC Nürnberg)

«Wir machen es dem Gegner momentan zu einfach. Wir mussten drei Tore schießen, um einen Punkt zu holen. Normal reichen weniger, um einen Sieg zu holen.» (Mainz-Manager Christian Heidel nach dem 3:3 beim 1. FC Nürnberg)

«Das zeigt, dass ich nicht nur Statist bin auf dem Platz.» (Nationaltorwart Manuel Neuer vom FC Bayern München, der zuletzt wenig beschäftigt war beim Rekordmeister, aber das 0:0 in Hoffenheim rettete)

«Wir sind nicht davon ausgegangen, dass wir jetzt die restlichen Spiele alle zu null spielen und dann auch noch gewinnen.» (Bayern-Sportdirektor Christian Nerlinger nach dem 0:0 in Hoffenheim)

«Auch die Bayern sind nur elf Menschen.» (Hoffenheims Abwehrspieler Marvin Compper nach dem bravourös erkämpften 0:0 gegen den FC Bayern)

«Die nachfolgende Sendung könnte sich verzögern.» (Bayern-Kapitän Philipp Lahm über den Besuch seines redseligen Mitspielers Thomas Müller im ZDF-«Sportstudio»)

«Wir Trainer denken nicht so an Extreme. Wir denken in Kontinuität, und da denken wir auch an Rückschläge.» (Robin Dutt, Trainer von Bayer Leverkusen, nach dem 3:1 gegen den VfL Wolfsburg, zum jüngsten Auf und Ab des Werksclubs)

«Das sind die schönen Tore, die er macht. Und die er machen muss, macht er oft nicht.» (Bayer-Sportdirektor Rudi Völler zum sehenswerten Fallrückziehertor von Stürmer Eren Derdiyok beim 3:1 gegen den VfL Wolfsburg)

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