Abschied von „Mr. Netzwerk“ im Kreis Gütersloh


Die Wirtschaftsinitiative hat sich jetzt beim scheidenden Geschäftsführer von Pro Wirtschaft Gütersloh verabschiedet. 

Der Vorstand der Wirtschaftsinitiative gemeinsam mit der alten und neuen Geschäftsführung von Pro Wirtschaft GT: (v. l.) Anna Niehaus, Johannes Hüser, André Theilmeier, Albrecht Pförtner, Nikola Weber, Ulrich Scheppan und Volker Ervens.

Kreis Gütersloh (gl) - So stand denn auch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Kreis Gütersloh, Prowi GT, beim jüngsten Treffen der Wirtschaftsinitiative im Blickpunkt . 

„Dort ist einiges im Fluss“

„Dort ist einiges im Fluss“, sagte Volker Ervens, Vorsitzender der Wirtschaftsinitiative, hinsichtlich des Abschieds von Geschäftsführer Albrecht Pförtner. 

Mehr als 20 Jahre in der Wirtschaftsförderung auf Kreisebene und rund 15 Jahre als Geschäftsführer stehen in Pförtners Bilanz, der die Stadtentwicklungs- und Immobiliengesellschaft Gütersloh übernimmt. 

„Richtige Entscheidung, dich auszuwählen“

Im Austausch mit Ervens sprach Pförtner über die Anfänge von Prowi GT, die damals überraschende Auswahl zum Geschäftsführer und weitere Anekdoten. „Deine Arbeit und Erfolge haben uns gezeigt, dass die Gesellschafterversammlung der neu gegründeten Prowi damals die richtige Entscheidung getroffen hat, dich auszuwählen“, sagte Ervens. 

Antreiber, Mister Netzwerk

„Du warst für uns immer ein Antreiber, ‚Mr. Netzwerk‘. Es hat stets viel Freude gemacht, mit dir zusammenzuarbeiten.“ Zum Abschied überreichte er Pförtner eine Urkunde zum Standorthelden des Jahrzehnts. 

Neue Geschäftsführerinnen stellen sich vor

Pförtners Nachfolgerinnen Anna Niehaus und Nikola Weber stellten sich der Wirtschaftsinitiative vor. „Wir werden die Prowi nicht von Grund auf durchschütteln, sondern an Stellschrauben drehen“, erklärte Weber die grundsätzliche Herangehensweise. 

Zukunftsfähige Arbeitsplätze sind Ziel

„Das Ziel ist und bleibt es weiterhin, die Rahmenbedingungen für zukunftsfähige Arbeitsplätze am attraktiven Lebens- und Arbeitsstandort Kreis Gütersloh zu schaffen“, sagte Niehaus. Den Druck der digitalen Transformation als auch die wachsenden Anforderungen im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit identifizieren Niehaus und Weber als die größten und drängendsten Herausforderungen für die Unternehmen im Kreis Gütersloh.

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