Auftakt von Leader-Prozess im Kreis Gütersloh


Die Auftaktveranstaltung für den Leader-Prozess im Kreis Gütersloh findet am Mittwoch, 3. November, ab 17 Uhr in Halle statt.

Die besten Ideen kommen aus den Köpfen vor Ort. Im Leader-Prozess werden deshalb bewusst alle Interessenten aus der Region beteiligt.

Kreis Gütersloh (gl) - Treffpunkt ist das Foyer des Schulzentrums Masch, Wasserwerkstraße 1. Es folgen Termine in Borgholzhausen (9. November), Langenberg (15. November), Harsewinkel (16. November) und Gütersloh (18. November). 

Ziel: Bewerbung bis März 2022

Ziel sei es, bis März 2022 eine Bewerbung vorzulegen, mit der die Region in den Genuss einer europaweiten Förderung in Höhe von gut drei Millionen Euro komme, heißt es in einer Mitteilung. In vier lokalen Projektwerkstätten werde die Arbeit vertieft. 

Wer den Auftakt in Halle verpasse, könne zu den lokalen Treffen kommen. Informationen zu den Projektwerkstätten gibt der Kreis zeitnah bekannt. „Eine gute Leader-Bewerbung braucht ein Leitbild, Ziele, Handlungsfelder und Projekte für die künftige Entwicklung der Region“, heißt es in der Mitteilung weiter. Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Kreis seien zur Teilnahme aufgerufen. 

Planungsbüro begleitet Werkstätte

Sie werden von einem Planungsbüro begleitet. „An den richtigen Ideen mangelt es in den Dörfern und kleinen Städten nicht. Dass engagierte Bürger viele kluge, hilfreiche, pfiffige und kreative Projekte verwirklicht haben, hat sich in der jüngeren Vergangenheit zwischen Werther, Harsewinkel und Langenberg gezeigt“, teilt der Kreis mit. 

Chance, Zukunft mit zu entwickeln

Jetzt sei wieder die Chance gegeben, Zukunft zu entwickeln und umzusetzen. Die Fördergelder seien ein wertvoller Impuls. Im Sommer 2022 wird ein Expertengremium aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden entscheiden, wer den Förderzuschlag erhält. 

Für Rückfragen steht Regionalmanagerin Mareike Bußkamp, 05241/851068, E-Mail: m.busskamp@gt-acht.de, zur Verfügung.

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