Komische Nacht in Gütersloh geht in die nächste Runde


Zum achten Mal treten am Mittwoch, 27. Oktober, Künstler im Rahmen der Komischen Nacht auf. Das Format findet an sechs Orten statt.

Worin liegt eigentlich der Zweck unseres Daseins? Eine Frage, die Christin Jugsch in ihrem Programm bei der achten Komischen Nacht ergründet. Foto: Agentur Mitunskannmanreden

Gütersloh (gl) - Sie stehen fest, die Künstlerinnen und Künstler, die an der achten Komischen Nacht in Gütersloh mitwirken. Das Comedy-Format soll am Mittwoch, 27. Oktober, an sechs Orten in der Innenstadt über die Bühne gehen. Mit dabei: Hennes Bender, Don Clarke, Christin Jugsch, Florian Simbeck, Johannes Flöck und Pete the Beat. 

Eines der erfolgreichsten Formate

Bei der Komischen Nacht handele es sich um eines der erfolgreichsten Live-Comedy-Formate in Deutschland, heißt es in der Ankündigung. In den schönsten Cafés, Bars und Restaurants erlebten Gäste der Show einen ausgelassenen Abend mit bester Unterhaltung. 

Diese schönsten Orte, das sind in Gütersloh das Alex, das Bankery, die Bar Celona, die Weberei, das Brauhaus und die Skylobby im Theater. Der Comedy-Marathon findet seit Jahren in mehr als 30 deutschen Städten statt. Das sind außer Gütersloh unter anderem Bielefeld, Frankfurt am Main, Hannover, Münster und Oldenburg. Um das Programm zusammenzustellen, arbeitet die Agentur „Mitunskannmanreden“ mit den hiesigen Gastronomen zusammen. 

Ein Querschnitt durch die Szene

Meist seien Comedians, Zauberer, Poetry-Slammer und weitere Wortkünstler dabei, die schon aus anderen Formaten wie dem Quatsch Comedy Club und Nightwash bekannt seien. Oder, wie es die Veranstalter nennen: „ein Querschnitt durch die aktuelle Comedyszene in Deutschland“. 

Sechs Komiker an sechs Standorten

In jedem teilnehmenden Lokal in Gütersloh treten am Abend des 27. Oktober – Einlass ab 18 Uhr – sechs Comedians für jeweils 20 Minuten auf. Das bedeutet unterm Strich: Wer keinen Auftritt verpassen möchte, kann einfach an Ort und Stelle bleiben und muss nicht zwischen den Gastro-Betrieben wechseln. 

Ein Ticket reicht für die gesamte Veranstaltung

Stattdessen ziehen die Künstlerinnen und Künstler von Ort zu Ort. Entsprechend reiche eine einzige Eintrittskarte für das Lokal der Wahl aus, teilen die Veranstalter mit. Zuletzt hatte die Komische Nacht in Gütersloh im November 2019 stattgefunden. Damals waren sieben Künstler und sieben Locations im Einsatz. 

Schenkenhof ist nicht dabei

Der Schenkenhof ist bei der aktuellen Ausgabe allerdings nicht mehr mit von der Partie. Tickets für die Komische Nacht Nummer acht in Gütersloh gibt es ab sofort in den beteiligten Lokalen sowie im Internet. Ab 18 Uhr werden Interessenten in die Gaststätten gelassen. Das Programm beginnt um 19.30 Uhr. Weitere Informationen unter www.komische-nacht.de

Mehr Männer als Frauen

Eine Künstlerin und fünf Künstler treten bei der Komischen Nacht Nummer acht in Gütersloh auf. Ein Überblick: Christin Jugsch: Aufgewachsen in einer Idylle zwischen Kühen und Korn, hat Christin früh erkannt: Das Leben hat keinen höheren Sinn. Die Weißweinschorle in der einen, die Fernbedienung in der anderen Hand, sucht sie immer wieder nach dem Zweck ihres eigenen Daseins. Weitere Infos: www.christin-jugsch.de. 

Geschichten aus dem Leben

Don Clarke: Detailgetreu schildert Don Clarke Geschichten, die aus dem Leben gegriffen sind. Seine Erzählungen paart er mit einer gehörigen Portion (britischem) Humor. Mehr Infos im Netz: www.donclarke.de. 

Keine Vorbereitung

Florian Simbeck: „Niemand hat uns darauf vorbereitet, was mit Kindern, Partner, Hund und all dem auf uns zukommt“, beklagt Florian Simbeck. Eine Erkenntnis, die ihm zu spät gekommen ist. Simbeck führt das Publikum nah an den Abgrund und springt dann vor seinen Augen schreiend hinunter. Mehr zu ihm: www.floriansimbeck.de. 

Einer der dienstältesten Komiker

Hennes Bender: Nur mit einem Mikrofon bewaffnet, stellt sich Hennes Bender – einer der dienstältesten Stand-Up-Komiker Deutschlands – vor sein Publikum. Dort demonstriert er laut Ankündigung auf seine eigene sprachverliebte und quirlige Art, dass Widerstand nicht zwecklos ist. Weitere Infos zum Künstler: www.hennesbender.de. 

„Ich muss jetzt das wollen, was ich kann.“

Johannes Flöck: In einer Gesellschaft, die immer älter wird, dabei aber immer jünger und fitter wirken will, stellen viele Menschen auf einmal fest: „Ich kann nicht mehr so, wie ich will. Ich muss jetzt das wollen, was ich kann.“ Wie das geht, zeigt Johannes Flöck. Weitere Infos im Internet: www.johannesfloeck.de. Pete the Beat: Nur mit seiner Stimme zaubert Pete the Beat, Guinnessbuch-Weltrekordhalter im Dauerbeatboxen, ein Ein-Mann-Orchester in den Raum. Mehr zu ihm gibt es im Internet: www.pete-the-beat.de.

<mediaobject class="imageright" id="X0.15255845503046306" type="image"><element name="Unterschrift"/><element name="Quelle"/></mediaobject>

Texte und Fotos von die-glocke.de sind urheberrechtlich geschützt. Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.