Mit Schusswunden aus Giftgas-Nebel gerettet



Die Sanitätstruppe der Bundeswehr übt derzeit auf dem früheren Militärflugplatz Gütersloh. Um was geht es dabei genau?

Der verwundete Soldat, der in diesem Übungsszenario nicht nur durch einen chemischen Kampfstoff verseucht ist, erhält auf seiner Schusswunde auf Brust und Rücken ein sogenanntes Chestseal-Pflaster. Dieses soll die verletzte Lunge schützen. Foto: Borgmeier

Gütersloh (cabo) - Ein gepanzerter Geländewagen der Bundeswehr fährt im hohen Tempo am Triage-Platz vor. Soldaten in gelben Ganzkörper-Schutzanzügen und mit ABC-Masken vor dem Gesicht holen zwei schwer verletzte Kameraden aus dem Auto.

Verwundete mit chemischem Kampfstoff verseucht

In diesem…

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