Bezirkstreffen der KFD-Ortsgruppen in Clarholz


Die Corona-Krise ist auch an den KFD-Ortverbänden nicht spurlos vorbeigegangen. Das ist auf dem Bezirkstreffen der KFD-Ortsgruppen in Clarholz deutlich geworden.

Im Gewölbekeller klang das Bezirkstreffen der KFD-Ortsgruppen bei Wein, Pizza und guten Gesprächen aus.

Herzebrock-Clarholz (gl) - Eine Sorge beschäftigt die KFD: Dass Corona im Verband Spuren hinterlässt, die sich nur schwer kompensieren lassen. So lautet das Resümee auf dem Bezirkstreffen der Vorstände der KFD-Ortsgruppen.

Es sei schwierig gewesen, die Mitglieder während des Lockdowns zu erreichen, heißt es in der Mitteilung. Darüber hätten die Mitglieder ihre Erfahrungen ausgetauscht. Jetzt, da erste Präsenzangebote wieder angeboten würden, könne der Blick in die Zukunft gerichtet und mit den mit den Planungen für das Jahresprogramm 2022 begonnen werden.

Monate ohne Kontakt und neue Leitungsteams

Eine Vorstellungsrunde sei zu Beginn der Veranstaltung nötig gewesen, als sich nach langer Zeit die Vorstände der KFD-Ortsgruppen im Bezirk Wiedenbrück zu der Konferenz getroffen hätten. Doch nicht nur die vielen Monate ohne Kontakt, auch ein Wechsel in einigen Leitungsteams habe dazu geführt, das neue Gesichtern in der Runde zu sehen gewesen seien.

Mit einem geistlichen Impuls an der Marienstatue an der Rückseite des Nordflügels der Klostergebäude sei der zweite Teil des Abends, zu dem alle aktuellen und die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder als Dankeschön eingeladen gewesen seien, eingeleitet worden. Hans-Hermann Strickmann machte mit den interessierten Frauen eine Reise durch die Historie der Klosteranlage. Im Gewölbekeller sei der Abend anschließend bei Wein, Pizza und guten Gesprächen ausgeklungen.

Texte und Fotos von die-glocke.de sind urheberrechtlich geschützt. Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.