Ein Rundgang über den kommunalen Friedhof in Herzebrock


Was macht eigentlich den Friedhof in Herzebrock aus? Auf einem Rundgang können Interessierte Antworten finden.

Bei einem kostenlosen Rundgang am Sonntag, 17. Oktober, zeigt Karl-Hermann Schlepphorst den Kommunalfriedhof in Herzebrock.

Herzebrock-Clarholz (gl) - Die Bestattungskultur ist im Wandel begriffen und auch das Erscheinungsbild des Herzebrocker Friedhofs verändert sich. Doch wie sieht das tatsächlich aus?

Am Sonntag, 17. Oktober, können sich Interessierte einen Eindruck darüber verschaffen. Ab 14 Uhr zeigt Karl-Hermann Schlepphorst während eines rund 90-minütigen Rundgangs den Begräbnisort und die Grünanlagen. Treffpunkt ist auf dem Hof neben der Friedhofskapelle.

Friedhof als fester Bestandteil der Gemeinde

Der Friedhof wird auch weiterhin einen festen Platz im Ort behalten, als Begräbnisort für die Verstorbenen, aber auch als Grünanlage und als Ort für die Lebenden, heißt es in der Ankündigung. Karl-Hermann Schlepphorst stellt bei der kostenlosen Tour über den Kommunalfriedhof diese und andere Aspekte aus verschiedenen Perspektiven vor. Ursprünglich sollte die Führung am 24. Oktober stattfinden.

Eingeladen sind laut Ankündigung alle, die sich für die Historie, die verschiedenen Grabarten und die Grabgestaltung interessieren oder die den Friedhof als Ort der Ruhe und Besinnung erleben möchten. Die Führung nimmt sowohl die neueren als auch die historischen Teile des Friedhofs in den Blick. Zum Parken kann der Parkplatz an der Groppeler Straße genutzt werden.

Auskünfte bei der Friedhofsverwaltung

Die Gemeindeverwaltung weist darauf hin, dass die Hygienerichtlinien zu beachten sind. Ein Mindestabstand von eineinhalb Metern müsse eingehalten werden und sicherheitshalber solle jeder einen Mund-Nasen-Schutz dabeihaben. Weitere Auskünfte erteilt die Friedhofsverwaltung im Rathaus der Gemeinde in Zimmer 118 oder telefonisch unter 05245/444196.

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