Ein westfälischer Dickkopf und Menschenfreund



Martin Bröckelmann-Simon kommt aus  Herzebrock-Clarholz. Als Entwicklunghelfer in 67 Ländern braucht er einen „globalen Horizont“. Eine Lebensgeschichte.

Als Entwicklungshelfer geht Martin Bröckelmann-Simon nach mehr als 40 Jahren, 22 davon als stellvertretender Hauptgeschäftsführer im Vorstand des bischöflichen Hilfswerks Misereor, in den Ruhestand. Auf dem Foto ist er in Harms im Libanon zu sehen. Foto: Misereor

Herzebrock-Clarholz (rast) - Martin Bröckelmann-Simon – jemand, der auszog, die Welt zu entdecken und zu helfen. Mehr als 40 Jahre hat sich der gebürtige Herzebrocker in der Entwicklungshilfe engagiert.

Zuletzt als stellvertretender Hauptgeschäftsführer des bischöflichen Hilfswerks Misereor in…

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